Die Interkommunale Zusammenarbeit Digitale Kommune@Hessen mit den Partnerkommunen Offenbach am Main und Wetzlar ist dieses Jahr auf Einladung der Hessischen Wirtschaftsförderung (HTAI) auf dem Smart City Expo World Congress in Barcelona mit einem Stand vertreten, um die smarte und digitale Seite der Hessischen Kommunen mit Unterstützungs des Hessischen Digitalministeriums zu repräsentieren.



Dr. Christoph Wehrenfennig, Leiter der Stabsstelle Bürgerbeteiligung und Digitale Perspektive der Stadt Wetzlar hielt unter anderem ein Vortrag für das New European Bauhaus (NEB) Lab zu Climate Adaptation zusammen mit dem Austrian Institute Of Technology und der Stadt Wolfsburg.
„Die Smart City Expo ist eine große Chance um sich in der kommunalen Community weltweit zu vernetzen, insbesondere mit Blick auf mögliche zukünftige europäische Gemeinschaftsprojekte. Wir sind sehr erfreut, dass wir hier dank des Hessischen Digitalministeriums am Hessischen Gemeinschaftsstand von Hessen Trade und Invest zeigen können, was für uns in Hessen Smarte Städte sind und wie wir uns unsere Zukunft vorstellen.“ berichtet Marius Müller, Leiter der Stabsstelle Digitalisierung der Stadt Offenbach am Main.
Ebenfalls am Hessischen Stand sind auch andere unterschiedliche Hessische Vorreiter, wie z.B. die App-Experten Fabrik19 aus Mittelhessen und Wianco OTT Robotics aus Darmstadt und das ESA-Projekt Spatial Business Integration. Natürlich ist auch die Hessiche IHK dabei.
Auch Niels Riedling, Projektmanager der Offenbacher Stabsstelle zieht ein positives Feedback aus dem bisherigen Messeverlauf: „Gerade für spannende und zugleich spezielle Zukunftsthemen wie Open-Source-3D-Zwillinge, die etwa von japanischen Kommunen genutzt werden oder besondere Umweltsensoren gibt es hier zahlreiche Kontakte.“
„Das große Interesse an der Präsenz der Digitalen Kommune@Hessen hat uns überrascht. Daneben haben wir viele Anknüpfungspunkte zu unterschiedlichen Kommunen, Firmen und Einrichtungen gefunden, die wir in unserer Arbeit gut gebrauchen können. Wir sind gespannt auf den letzten Messetag.“ so fasst Marius Müller das bisherige Geschehen zusammen.

